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Zwischen Autokratie und Demokratie. Die delegat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das politische System Venezuelas wird oft als delegative Demokratie bezeichnet: Als ein politisches System zwischen einer Autokratie und einer Demokratie, als ein Grauzonenregime. Die charismatische Machtführung und der Populismus von Hugo Rafael Chávez Frías können als Teile einer individualistischen Praxis der Macht charakterisiert werden. Gleichzeitig sind die Venezolaner mit der Regierung Chávez zufrieden und haben kein Zweifel über den demokratischen Charakter ihres Landes: Das Umfrageinstitut Latinobarometro hat im Jahr 2005 20.000 Interviews durchgeführt, um die Selbstwahrnehmung der Bevölkerung in Venezuela zu untersuchen. In einer Skala von 1 bis 10 betrachteten die gefragten Venezolaner mit 7,6 Venezuela als völlig demokratisch d.h. den höchsten Wert in Lateinamerika (der Durchschnitt in ganz Lateinamerika erreicht 5,5). Darüber hinaus ist die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Situation und der Entwicklung des Landes höher als vor der Chávez-Periode. Im ersten Teil wird die Theorie der Delegativen Demokratie von Guillermo ODonnell untersucht. Die Merkmale des Konzepts, insbesondere der Mangel von Institutionalisierung, werden vorgestellt. In den beiden anderen Teilen wird der Fall Venezuelas unter Hugo Chávez mit dieser Theorie konfrontiert. Zuerst wird die von Chávez geförderte partizipative Demokratie untersucht: ihre Merkmale und ihre demokratische Verbesserung im Vergleich zu der vorhergehenden Ära. Zum Schluss wird der Mangel an Institutionalisierung in Venezuela präsentiert, sowie die Verantwortung der Regierungs- und Oppositionsseite daran vorgestellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Telefonstichproben in Deutschland
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In der deutschen Sozial- und Marktforschung haben Telefoninterviews gegenwärtig einen Anteil von ca. 40 Prozent. Insofern sind Designs von Stichproben für Bevölkerungsbefragungen von großem Interesse. Aufgrund verschiedener Veränderungen auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt reicht das Telefonbuch als adäquater Auswahlrahmen für die Stichprobenziehung nicht mehr aus. Deshalb werden die aus den USA bekannten Methoden wie Randomize Last Digit und Random Digit Dialing zunehmend diskutiert und eingesetzt. Diese Methoden werfen bei der komplizierten Rufnummernstruktur in Deutschland allerdings Probleme auf. Dieser Sammelband behandelt die genannten Fragestellungen und zeigt neue Wege auf. Die Beiträge zu organisatorischen, technischen bis wahrscheinlichkeitstheoretischen Fragen, die Darstellung von Datenschutzproblemen sowie die Erfahrungsberichte und Überlegungen zur bisherigen und zukünftigen Entwicklung auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt vermitteln ein sehr facettenreiches Bild und bieten den Forschern und Anwendern in den Umfrageinstituten eine Hilfe für die praktische Arbeit auf dem Gebiet der Telefonstichprobe.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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