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Der Liegenschaftszinssatz in der Immobilienwert...
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Aus welchen Gründen beschreitet Deutschland im Vergleich zum Ausland einen Sonderweg, indem die Wertermittlung gesetzlich normiert, der Liegenschaftszinssatz per Verordnung definiert und von öffentlichen Stellen ermittelt wird? Welche formale Bedeutung besitzt der Liegenschaftszinssatz im deutschen Ertragswertverfahren, wie funktioniert dieses System und welche Implikationen sind damit verbunden? Wie wird das deutsche System "Liegenschaftszinssatz" in der Praxis umgesetzt, d.h. institutionell implementiert? Auf welche Art leiten Gutachterausschüsse Liegenschaftszinssätze ab und wie werden sie durch Sachverständige angewendet? Diesen Fragen ist die Autorin in ihrer Dissertation nachgegangen. Die empirische Basis für ihre Analyse lieferte dabei eine bundesweite Befragung. 192 Gutachterausschüsse erklärten, ob und für welche Immobilienarten sie Liegenschaftszinssätze aus Kaufpreisen ableiten, und beantworteten zahlreiche Detailfragen über die Vorgehensweise bei der Ermittlung und Berechnung der Liegenschaftszinssätze. Außerdem wurde nach den expliziten Gründen gefragt, weshalb nur knapp jeder zweite Gutachterausschuss seiner gesetzlich vorgeschriebenen Aufgabe, Kaufpreise auszuwerten und daraus u.a. Liegenschaftszinssätze für Grundstücke zu ermitteln, nicht nachkommt und welche Alternativen zur Auswertung der Kaufpreissammlung empfohlen werden. In einer zweiten Umfrage äußerten sich 300 Sachverständige für Immobilienbewertung aus dem ganzen Bundesgebiet über die Verwendung des Liegenschaftszinssatzes. Hierbei wurden auch die berufliche Struktur der Sachverständigen ermittelt und der Zusammenhang mit den fachlichen Antworten statistisch ­analysiert. Beide Befragungen und ihre Ergebnisse sind ­ausführlich im Anhang der Publikation dokumentiert.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde" (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000)."Jeder siebte Deutsche hält "Riester" für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung" (Rheinische Post vom 07.11.2006).Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von "Jahrhundertreform" auf der einen und "mangelnder Bekanntheit" auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem "politischen Vater" in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer "Jahrhundertreform" durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden.Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die "größte Sozialreform" im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, "öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen" (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Stadtmarketing in Theorie und Praxis
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Johannes Kepler Universität Linz (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den USA schrieb man das Jahr 1974, als der Wendepunkt in der Stadtentwicklungspolitik vollzogen wurde. Durch die Kürzung für den staatlichen Städtebau wurden die Kommunen gezwungen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Die ökonomischen Entwicklungen traten anstelle der traditionellen Planungsanliegen. Die Stadtentwicklung war vor allem vom Public-Private-Partnership geprägt. Gemeinsam kooperierte man bei U-Bahnprojekten, Hotels, Bürokomplexen und Straßen. Die erzielten Gewinne wurden zwischen Stadt und privaten Sponsoren aufgeteilt. 1979 wurde unter Thatcher in England die traditionelle Planungspolitik durch eine modifizierte Stadtentwicklungsplanung ersetzt. Diese Stadtentwicklungsplanung stand unter dem Aspekt zur Förderung des Wirtschaftswachstums. Erreicht werden sollte das Ziel mittels Reduzierung der öffentlichen Ausgaben und Beschränkung der lokalen Autonomie. Deregulierung von Entscheidungsprozessen sowie die Zentralisierung der Entscheidungsstrukturen setzten sich gleichermaßen durch. Die städtische Entwicklungspolitik wurde durch Privatisierung kommunaler Aufgaben bestritten.'Problemstellung:Stadtmarketing hat trotz seinen Anfängen in den 80er Jahren nichts an Aktualität eingebüßt. So wurde die Bedeutung eines ganzheitlichen Marketings für Kommunen lange Zeit unterschätzt. Die meisten Städte beschränkten sich auf die Entwicklung von Logos und Slogans. Seit dem sich Städte immer mehr durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen einer immer stärkeren Wettbewerbssituation ausgesetzt sehen, wird dem Stadtmarketing verstärkt Rechnung getragen. Die Standortwahl vieler Firmen wird in Zukunft sehr entscheidend vom Gedanken geprägt sein, welche Standortvoraussetzungen eine Stadt bietet. Nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte werden zukünftig entscheidend sein, sondern auch kulturelle und soziale Aspekte rücken immer mehr in den Vordergrund. Erst alle Komponenten zusammen machen einen Standort interessant. Das Stadtmarketing versucht, durch Konzepte in allen wichtigen Teilbereichen diese Gesichtpunkte zu berücksichtigen und zu verbessern. Stadtmarketing ist somit ein ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung des Standortes Stadt Gerade das nach innen gerichtete Marketing ist durch die verschärfte Haushaltslage der Städte ein immer wichtigerer Teilbereich des Stadtmarketings geworden. Dies zeigt eine vor kurzem von den Mitgliederstädten des Deutschen Städtetages in Auftrag gegebene Umfrage. Sie besagt, dass in 83 % aller deutschen Städte derzeit konkrete Modernisierungsmaßnahmen stattfinden. Auch der Freistaat Bayern beginnt mit einer Verwaltungsreform in sämtlichen Ministerien, Behörden, Wasserwirtschafts- und Landesratsämtern. Hauptziel der Reform ist die Umgestaltung der Verwaltung zu einem wirtschaftlich arbeitenden und effektiven Dienstleistungsunternehmen . Die Verbetriebswirtschaftlichung öffentlicher Planungspolitik hat zu dem Begriff Stadtmarketing geführt.Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, unterschiedliche Stadtmarketingkonzepte in Österreich und Deutschland aufzuzeigen. Die unterschiedlichen Begrifflichkeiten wie Stadtmarketing , Citymarketing und Regionalmarketing sind zu trennen. Stadtmarketing wird meistens als Stadtwerbung bezeichnet, jedoch besteht Stadtmarketing aus mehreren Komponenten. Der gewünschte Erfolg stellt sich nur ein, wenn alle Komponenten zusammenspielen. Mit dieser Diplomarbeit soll auch gezeigt werden, dass Stadtmarketing nichts an Wichtigkeit verloren hat.Gang der Untersuchung:Der erste Teil dieser Diplomarbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Auseinandersetzung des Stadtmarketings. Allgemeine Grundlage...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Beschaffungsmarketing für Open-Access-Publikati...
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten der Beschaffung wissenschaftlicher Veröffentlichungen für Open-Access-Publikationsplattformen. Geprüft wurde, ob und inwieweit sich die Instrumente des Beschaffungsmarketings eignen, Wissenschaftler zur Veröffentlichung ihrer Arbeiten auf diesen öffentlichen, kosten- und barrierefreien Publikationsplattformen zu motivieren. Unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen und Mechanismen des wissenschaftlichen Publizierens sowie der Theorie des Beschaffungsmarketings wurde dazu eine Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern durchgeführt. Befragt wurden wissenschaftlich Tätige an 15 der forschungsstärksten Universitäten des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre. Die Umfrage ergab eine Prioritätenliste bezüglich der Anforderungen an Open-Access-Publikationsplattformen. Auf der Basis des theoretischen Unterbaus und der Ergebnisse der empirischen Untersuchung wurden dann konkrete Handlungsempfehlungen für eine zielorientierte und effiziente Ausgestaltung der Instrumente des Beschaffungsmarketings gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Mitarbeitermotivation: Individuelle und teamori...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Note: 1,7, Hochschule Mainz (FB Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Betriebswirtschaftslehre und in der unternehmerischen Praxis haben wenige Themen eine so unumstrittene, hohe Bedeutung für den unternehmerischen Erfolg wie die Motivation der Mitarbeiter. Theoretische Ansätze und praktische Umsetzungen sind über lange Jahre ergründet, hinterfragt, getestet, verworfen und realisiert worden. Motivation ist eine Problematik, die sich immer wieder neu stellt, und somit ein Thema, bei dem man dem Vielen, was schon darüber gesagt worden ist, jederzeit Neues hinzufügen kann.Die Umwelt für Unternehmen und Mitarbeiter hat sich in den letzten Jahren komplexer und rascher verändert als jemals zuvor, so dass sich eine Neubeurteilung des Themas Motivation anbietet. Die Globalisierung ist rasant und fundamental fortgeschritten, und diese Tatsache prägt auch den betrieblichen Alltag und somit die Motivation der Mitarbeiter.Im theoretischen Teil des vorliegenden Buches werden die Grundlagen der Motivationsforschung aus psychologischer, betriebswirtschaftlicher und verhaltensbiologischer Sicht erläutert sowie die Zusammenhänge zwischen Motivation, Arbeitszufriedenheit und Leistung aufgezeigt. Die Darstellung der Vielfalt von materiellen und immateriellen Motivationsinstrumente gibt praktische Anregungen. Besonders untersucht werden dabei die Mitarbeiter im Team und damit die Gruppe oder das Team als Motivationsfaktor selbst.Die Theorie wird untermauert mit Praxisbeispielen aus Groß- und Mittelstandsunternehmen verschiedener Branchen und dem öffentlichen Dienst. Es wird wiederholt internationaler Bezug genommen, auf Studien verwiesen, Vergleiche angestellt und die Ergebnisse einer autoreneigenen Umfrage dargestellt.Vorliegendes Buch ist ein Muss für jeden, der sich in Theorie oder Praxis mit der Problematik der Motivation von Menschen im allgemeinen und im Arbeitsalltag im besonderen beschäftigen möchte.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Förderung der Medienkompetenz von Kindern
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Da Medien in unserem Alltag eine zunehmende Rolle spielen, wird es für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben immer wichtiger mit Medien kompetent umgehen zu können. Medienkompetenz muss vermittelt und gefördert werden. Öffentliche Bibliotheken bieten hierfür geeignete Möglichkeiten. In ihren Veranstaltungen für Kinder können sie mögliche Teilaspekte der Medienkompetenzdimensionen fördern. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Veranstaltungsarbeit Öffentlicher Bibliotheken zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern. In einem theoretischen Teil behandeln die Autorinnen Victoria Behler und Susanne Wunderlich zunächst den Begriff Medienkompetenz, wobei sie auch einen Bezug zum Öffentlichen Bibliothekswesen herstellen. Es folgen eine Umfrage zur Thematik sowie ein Beispiel für eine Veranstaltungsreihe zur Medienkompetenzförderung. Das Buch richtet sich an alle pädagogisch Interessierten, besonders an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Öffentlichen Bibliotheken.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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E-Government in Österreich
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Der theoretische Teil der vorliegenden Masterarbeit beschreibt Prozesse der öffentlichen Hand und wie weit diese mittels E-Government modernisiert werden können. Dabei wird besonders beachtet, dass bei der Verwaltungsmodernisierung die Prozessorientierung des E-Governments im Vordergrund steht. Im speziellen werden die Kennzahlen zur Steuerung der Verwaltungsprozesse in Betracht gezogen, da diese eine wesentliche Rolle bei der prozessorientierten Verwaltungsmodernisierung spielen. Im praktischen Teil der Arbeit wird die bereits am Markt etablierte E-Government Lösung ActaNova der Firma rubicon untersucht und wie diese Software die Gestaltung sowie die Steuerung der Verwaltungsprozesse anhand von Kennzahlen unterstützt. Zusätzlich werden weitere für die Steuerung der Verwaltungsprozesse relevante Kennzahlen mittels einer Umfrage bei Beamten ermittelt, umso zukünftige Erweiterungen der Software sowie die weitere Modernisierung der Verwaltung des kommunalen Spektrums in Österreich zu ermöglichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Der akademische Arbeitsmarkt im Wandel
68,00 € *
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In welcher Art und Weise hat sich die Ausgangssituation am Arbeitsmarkt für HochschulabsolventInnen seit 1970 geändert? Als Ausgangspunkt der Analyse dient die bildungspolitische Debatte der 60er und 70er Jahre und die daran anschließenden Reformen. Die Analyse der Universitätsdaten seit 1970 schildert die Strukturveränderung an den österreichischen Hochschulen. Die Fachhochschule als neuer akademischer Ausbildungszweig seit 1993 findet ebenfalls Berücksichtigung. Die Arbeitsmarktentwicklung für Akademiker von 1973 bis 2004 wird anhand von jährlichen Akademikerberichten nachgezeichnet und interpretiert. Eine Umfrage bestätigt erste Analysen aus den AMS-Berichten. Auszug der Ergebnisse: Bildungskapital wird im Vergleich zu sozialem und ökonomischem Kapital immer wichtiger im Kampf um Spitzenpositionen am Arbeitsmarkt / die steigende Quantität der Bildungsabschlüsse senkt den Wert der Diplome / Erfolgsstory Fachhochschule: jeder Vierte entscheidet sich für bereits für eine FH-Ausbildung / vor Aufnahmestopp im öffentlichen Dienst waren 58,8% (1994) aller AkademikerInnen im öffentlichen Dienst beschäftigt / der Berufseinstieg beeinflusst entscheidend den weiteren Berufsverlauf.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Literarische Ausstellungen von 1949 bis 1985
159,95 € *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung: Die Literaturausstellung zwischen Zimelienschau und didaktischer Dokumentation: Problemaufriß – Literaturbericht -- I Zum Begriff der Literaturausstellung -- Literaturausstellungen. Möglichkeiten und Grenzen / Zeller, Bernhard -- Spezifische Probleme des Literaturmuseums als Anreger / Didier, Christina -- Literatur und museale Präsentation / Barthel, Wolfgang -- II Institutionen von literarischen Ausstellungen. Ausstellungen in Geschichtsmuseen, Bibliotheken und Literaturmuseen -- Die Veranschaulichung der Geschichte / Keyser, Erich -- Subjektive Heimat – objektive Musealität / Jeggle, Utz -- Ausstellungen als bibliothekarische Aufgabe / Sattler, Paul -- Ausstellungen von Hand- und Druckschriften in öffentlichen wissenschaftlichen Bibliotheken. Ein geschichtlicher Überblick von den Anfängen bis 1945 / Grobe, Dietrich Wilhelm -- Konzeption und Gestaltung biographischer Museen in zeitnaher Sicht / Jericke, Alfred -- Literaturausstellungen in Literaturmuseen / Pfäfflin, Friedrich -- III Literaturausstellungen: national - international -- Literarisches Erbe im Museum / Eckardt, Dieter -- Ausstellungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland - Auswertung einer Umfrage / Ebeling, Susanne -- Literaturausstellungen im internationalen Vergleich / Kunze, Max -- IV Zur Präsentation und Rezeption literarischer Ausstellungen -- Literaturausstellungen im Visier / Barthel, Wolfgang -- Ausstellungs-Ansichten / Ebeling, Susanne / Lubnow, Ralf -- Inszenierungsstile von Literaturausstellungen / Hügel, Hans-Otto -- Probleme der visuellen Gestaltung in Literaturmuseen / Aschenbach, Klaus -- Ausstellungskritik im Literaturmuseum? / Barthel, Wolfgang -- Literaturmuseum und Publikum / Beyrer, Klaus -- V Literaturausstellungen in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik 1949–1985. Ein Verzeichnis / Ebeling, Susanne / Lohrer, Matthias -- VI Auswahlbibliographie zu Ausstellungen in kulturhistorischen Museen, Archiven und Bibliotheken / Lubnow, Ralf -- Register -- Drucknachweise -- Bildnachweise

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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