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IPTV und Interaktives Fernsehen
42,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Fernsehen ist stärker denn je im Wandel. Neue Technologien machen es digital und hochauflösender. Vor allem durch IPTV - der Konvergenz von Fernsehen und Internet - eröffnet sich eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten. Dank eines integrierten Rückkanals kann dem Zuschauer mehr Interaktivität als je zuvor angeboten werden. Er kann selber eingreifen und aktiv mit ge stal ten. Doch wollen die Zuschauer dies überhaupt? Oder wollen sie einfach nur pas siv vorproduzierte Fernsehinhalte konsumieren? Welches sind die wich tigs ten Player auf dem noch jungen IPTV-Markt? Und welche die viel ver sprech endsten Newcomer? Der Autor Jörg Broszeit durchleuchtet den ge sam ten Themenkomplex theoretisch und gibt eine Übersicht über den IPTV-Markt. Mit Hilfe einer Umfrage und Nutzertests analysierte er die Akzeptanz ver schie den er interaktiver Dienste. Anhand der Forschungsergebnisse entwirft er bei spiel haft das Konzept eines optimalen interaktiven IPTV-Produkts. Das Buch rich tet sich an Entscheidungsträger im Medienbereich, an traditionelle sowie neu e angehende Anbieter auf dem TV-Markt und alle, die an aktuellen Ent wick lungen im Fernsehbereich interessiert sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Der Online-Wahlkampf der Volksparteien 2009
59,99 € *
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Der Online-Wahlkampf 2009 - mit hohen Erwartungen versehen und kontrovers diskutiert. Britta Rottbeck analysiert die Aktivitäten im Speziellen der Volksparteien 2009 und zeigt Herausforderungen und Lösungsansätze für die Akteure auf. Im Mittelpunkt der Online-Umfrage und der Experteninterviews stehen die unterschiedlichen Akteure sowie die zahlreichen Kampagnenziele - Partizipation, Mobilisierung, Information etc. Als Grundlage entwickelt die Autorin die digital zentrierte Kampagne, die als Analyseinstrument von Online-Kampagnen dient.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Der Online-Wahlkampf der Volksparteien 2009
42,90 CHF *
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Der Online-Wahlkampf 2009 - mit hohen Erwartungen versehen und kontrovers diskutiert. Britta Rottbeck analysiert die Aktivitäten im Speziellen der Volksparteien 2009 und zeigt Herausforderungen und Lösungsansätze für die Akteure auf. Im Mittelpunkt der Online-Umfrage und der Experteninterviews stehen die unterschiedlichen Akteure sowie die zahlreichen Kampagnenziele - Partizipation, Mobilisierung, Information etc. Als Grundlage entwickelt die Autorin die digital zentrierte Kampagne, die als Analyseinstrument von Online-Kampagnen dient.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Nutzerakzeptanz von interaktivem Fernsehen am B...
44,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Spiegel spricht vom ¿Trendbegriff des Jahres¿, das Wissenschaftsmagazin Technology Review nennt es die ¿Neu-Erfindung des Fernsehens¿ - IPTV ist momentan in aller Munde. Nachdem die Verbreitung von TV-Inhalten über das Internet mit Hilfe verschiedener Streaming-Technologien lange Zeit an der einen oder anderen Kinderkrankheit litt, ist dieser Verbreitungsweg nun endlich erwachsen geworden. Viele Fernsehsender kündigen verstärkt Aktivitäten im Bereich IPTV an. Videoplattformen wie YouTube oder Google Video erlangen innerhalb weniger Monate eine riesige Popularität und bekommen täglich viele Millionen Zugriffe. Vor allem die Telekommunikationsunternehmen (TK-Unternehmen) treiben diese Technologie durch einen intensiven Ausbau ihrer Breitbandnetze voran. Grund hierfür ist, dass die Fernsehkabelnetzbetreiber nun ebenfalls einen Zugang zum Internet und Telefonie über ihre Netze anbieten und so in das Kerngeschäft der TK-Unternehmen eindringen. Somit ist IPTV, die Konvergenz zwischen TV und Internet, eines der wichtigsten Themen dieses Jahr im TV-Bereich. Und dank des direkten Rückkanal wird zum ersten Mal ein echtes interaktives Fernsehen möglich. Doch trotz des grossen Medienrummels um das Thema sind noch viele Fragen offen. Das Fernsehen ist stärker denn je im Wandel. Neue Technologien machen es digital und hochauflösender. Und mit IPTV eröffnet sich eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten durch die Konvergenz von TV und Internet. Dank eines Rückkanals wird mehr Interaktivität als je zuvor möglich, der Zuschauer kann selber eingreifen und aktiv mitgestalten. Doch wollen die Zuschauer dies überhaupt? Oder wollen sie einfach nur passiv vorproduzierte Fernsehinhalte konsumieren? Vergleicht man das Nutzerverhalten der Fernsehzuschauer mit dener der Computernutzer, so wird oft von einem ¿lean backward¿ bzw. einem ¿lean forward¿ Verhalten gesprochen - also einem passiven zurückgelehnten Konsumieren am Fernseher und einem aktiven vorgelehnten Dabeisein am Computer. Welches Verhalten wird aber dominieren, wenn nun beide Welten miteinander verschmelzen? Für ein interaktives Fernsehen gibt es bereits eine Vielzahl an Ideen, wie man den Zuschauer einbinden könnte. Er könnte z.B. den Fortgang einer Geschichte selber bestimmen, Zusatzinformationen angeboten bekommen oder auch Waren direkt aus einer laufenden Sendung oder einem Film bestellen. Doch welche der angebotenen interaktiven Möglichkeiten würden die Zuschauer denn wirklich im täglichen Gebrauch nutzen? Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde der gesamte Themenkomplex theoretisch durchleuchtet und eine Übersicht über den IPTV-Markt zusammengestellt. Mit Hilfe einer Umfrage und Nutzertests wurde die Akzeptanz verschiedener interaktiver Dienste untersucht. Anhand der Forschungsergebnisse entstand dann beispielhaft das Konzept eines optimalen interaktiven IPTV-Produkts. Immer mehr Anbieter drängen auf den noch jungen IPTV-Markt. Dieser besitzt dadurch aktuell eine sehr grosse Dynamik. Es herrscht Aufbruchstimmung. Doch welche sind die wichtigsten Player auf dem Markt? Und welche die vielversprechendsten Newcomer? Dank des Rückkanals wird bei IPTV mehr Interaktivität als je zuvor möglich, der Zuschauer kann selber eingreifen und aktiv mitgestalten. Doch wollen die Zuschauer dies überhaupt? Oder wollen sie einfach nur passiv vorproduzierte Fernsehinhalte konsumieren? Vergleicht man das Nutzerverhalten der Fernsehzuschauer mit denen der Computernutzer, so wird oft von einem ¿lean backward¿ bzw. einem ¿lean forward¿ Verhalten gesprochen - also einem passiven zurückgelehnten Konsumieren am Fernseher und einem aktiven vorgelehnten Dabeisein am Computer. Welches Verhalten wird aber dominieren, wenn nun beide Welten miteinander verschmelzen? Für ein interaktives Fernsehen gibt es bereits eine Vielzahl an Ideen, wie man den Zuschauer einbinden könnte. Er könnte z.B. den Fortgang einer Geschichte selber bestimmen, Zusatzinformationen angeboten bekommen oder auch Waren direkt aus einer laufenden Sendung oder einem Film bestellen. Doch welche der angebotenen interaktiven Möglichkeiten würden die Zuschauer denn wirklich im täglichen Gebrauch nutzen? Kurz zusammengefasst sind die wichtigsten Fragestellungen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Der Online-Wahlkampf der Volksparteien 2009
35,96 € *
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Der Online-Wahlkampf 2009 - mit hohen Erwartungen versehen und kontrovers diskutiert. Britta Rottbeck analysiert die Aktivitäten im Speziellen der Volksparteien 2009 und zeigt Herausforderungen und Lösungsansätze für die Akteure auf. Im Mittelpunkt der Online-Umfrage und der Experteninterviews stehen die unterschiedlichen Akteure sowie die zahlreichen Kampagnenziele - Partizipation, Mobilisierung, Information etc. Als Grundlage entwickelt die Autorin die digital zentrierte Kampagne, die als Analyseinstrument von Online-Kampagnen dient.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Nutzerakzeptanz von interaktivem Fernsehen am B...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Spiegel spricht vom ¿Trendbegriff des Jahres¿, das Wissenschaftsmagazin Technology Review nennt es die ¿Neu-Erfindung des Fernsehens¿ - IPTV ist momentan in aller Munde. Nachdem die Verbreitung von TV-Inhalten über das Internet mit Hilfe verschiedener Streaming-Technologien lange Zeit an der einen oder anderen Kinderkrankheit litt, ist dieser Verbreitungsweg nun endlich erwachsen geworden. Viele Fernsehsender kündigen verstärkt Aktivitäten im Bereich IPTV an. Videoplattformen wie YouTube oder Google Video erlangen innerhalb weniger Monate eine riesige Popularität und bekommen täglich viele Millionen Zugriffe. Vor allem die Telekommunikationsunternehmen (TK-Unternehmen) treiben diese Technologie durch einen intensiven Ausbau ihrer Breitbandnetze voran. Grund hierfür ist, dass die Fernsehkabelnetzbetreiber nun ebenfalls einen Zugang zum Internet und Telefonie über ihre Netze anbieten und so in das Kerngeschäft der TK-Unternehmen eindringen. Somit ist IPTV, die Konvergenz zwischen TV und Internet, eines der wichtigsten Themen dieses Jahr im TV-Bereich. Und dank des direkten Rückkanal wird zum ersten Mal ein echtes interaktives Fernsehen möglich. Doch trotz des großen Medienrummels um das Thema sind noch viele Fragen offen. Das Fernsehen ist stärker denn je im Wandel. Neue Technologien machen es digital und hochauflösender. Und mit IPTV eröffnet sich eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten durch die Konvergenz von TV und Internet. Dank eines Rückkanals wird mehr Interaktivität als je zuvor möglich, der Zuschauer kann selber eingreifen und aktiv mitgestalten. Doch wollen die Zuschauer dies überhaupt? Oder wollen sie einfach nur passiv vorproduzierte Fernsehinhalte konsumieren? Vergleicht man das Nutzerverhalten der Fernsehzuschauer mit dener der Computernutzer, so wird oft von einem ¿lean backward¿ bzw. einem ¿lean forward¿ Verhalten gesprochen - also einem passiven zurückgelehnten Konsumieren am Fernseher und einem aktiven vorgelehnten Dabeisein am Computer. Welches Verhalten wird aber dominieren, wenn nun beide Welten miteinander verschmelzen? Für ein interaktives Fernsehen gibt es bereits eine Vielzahl an Ideen, wie man den Zuschauer einbinden könnte. Er könnte z.B. den Fortgang einer Geschichte selber bestimmen, Zusatzinformationen angeboten bekommen oder auch Waren direkt aus einer laufenden Sendung oder einem Film bestellen. Doch welche der angebotenen interaktiven Möglichkeiten würden die Zuschauer denn wirklich im täglichen Gebrauch nutzen? Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde der gesamte Themenkomplex theoretisch durchleuchtet und eine Übersicht über den IPTV-Markt zusammengestellt. Mit Hilfe einer Umfrage und Nutzertests wurde die Akzeptanz verschiedener interaktiver Dienste untersucht. Anhand der Forschungsergebnisse entstand dann beispielhaft das Konzept eines optimalen interaktiven IPTV-Produkts. Immer mehr Anbieter drängen auf den noch jungen IPTV-Markt. Dieser besitzt dadurch aktuell eine sehr große Dynamik. Es herrscht Aufbruchstimmung. Doch welche sind die wichtigsten Player auf dem Markt? Und welche die vielversprechendsten Newcomer? Dank des Rückkanals wird bei IPTV mehr Interaktivität als je zuvor möglich, der Zuschauer kann selber eingreifen und aktiv mitgestalten. Doch wollen die Zuschauer dies überhaupt? Oder wollen sie einfach nur passiv vorproduzierte Fernsehinhalte konsumieren? Vergleicht man das Nutzerverhalten der Fernsehzuschauer mit denen der Computernutzer, so wird oft von einem ¿lean backward¿ bzw. einem ¿lean forward¿ Verhalten gesprochen - also einem passiven zurückgelehnten Konsumieren am Fernseher und einem aktiven vorgelehnten Dabeisein am Computer. Welches Verhalten wird aber dominieren, wenn nun beide Welten miteinander verschmelzen? Für ein interaktives Fernsehen gibt es bereits eine Vielzahl an Ideen, wie man den Zuschauer einbinden könnte. Er könnte z.B. den Fortgang einer Geschichte selber bestimmen, Zusatzinformationen angeboten bekommen oder auch Waren direkt aus einer laufenden Sendung oder einem Film bestellen. Doch welche der angebotenen interaktiven Möglichkeiten würden die Zuschauer denn wirklich im täglichen Gebrauch nutzen? Kurz zusammengefasst sind die wichtigsten Fragestellungen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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