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Windenergie in Österreich
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Erneuerbare Energie (EE) aus Wind ist der Motor für die Zukunft. Thema dieses Buches ist die Windkraftnutzung in Österreich, welcher Stellenwert ihr zukommt und im Speziellen die Akzeptanz von Windenergie (WE) der Bevölkerung im Bundesland Burgenland, da hier die meisten Wind kraft an la gen zu finden sind. Im Rahmen der Liberalisierung des Strommarktes wird der Ent wicklungsstand EE festgehalten. Am Beginn steht eine Umfeld- und Bran chen analyse der Elektrizitätswirtschaft. Darauf folgend wird der Ent wick lungs stand EE in Österreich mit jenem der sog. alten EU Mitgliedsstaaten verglichen. Da Deutschland und Dänemark zu den Vorreitern der Wind ener gie erzeugung zählen, geht die Autorin besonders auf diese Länder ein, um fest zuhalten, wie es dort um die Akzeptanz bestellt ist. Schließlich werden die Ergebnisse der Umfrage zur sozialen Akzeptanz von WE dargestellt und Hand lungsempfehlungen abgegeben. Eines sei vorab verraten: Die Akzeptanz ist hoch, obwohl die befragten Personen täglich mit dem Erscheinungsbild der Windräder konfrontiert sind. Das Buch richtet sich all jene, die direkt von der Aufstellung von WKA in ihrer nächsten Umgebung betroffen sind sowie an Wis senschaftler und Unternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Theoretische Untersuchung und Projektierung ein...
51,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,4, Technische Universität Chemnitz, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutschen Stromversorger wollen erneuerbare Energien langfristig zur vierten Säule des Energiesystems im Mix mit fossilen Brennstoffen, Kernenergie und rationeller Energieverwendung entwickeln. Dies ist aus Gründen des Umweltschutzes und der Ressourcenschonung geboten. Das Fundament für die 'vierte Säule' scheint schon gelegt, wie aus einer neuerlichen Umfrage der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW / Frankfurt/M.) hervorgeht. Danach haben die Stromversorger voriges Jahr mit 18,7 Mrd. kWh bereits 7 % mehr Strom aus Wasserkraft, Biomasse, Müll, Wind und Solarstrahlung gewonnen als 1992. Auch die Einspeisung aus Anlagen Dritter nahm um gut 70 % zu. Insgesamt haben erneuerbare Energien 1994 etwa 4,7 % des Stromverbrauchs aus dem öffentlichen Versorgungsnetz gedeckt - gegenüber 4,3 % zwei Jahre zuvor. Wie die Stromversorger neue Techniken erproben, um sie wirtschaftlich zu machen, zeigt eine Reihe von Beispielen auf: die Beteiligung am 1-MW-Photovoltaik-Kraftwerk im spanischen Toledo und die Solarsiedlung in Essen (RWE) oder die Kombination einer Photovoltaik- und einer Windkraftanlage mit einem Pumpspeicher-Kraftwerk (HEW) sowie mehrere Photovoltaik-Fassaden an Gebäuden von Versorgungsunternehmen unterschiedlicher Grösse. Gerade dieser zuletzt genannten Anwendungsform widmet sich diese Diplomarbeit, da in ihr noch riesige Potentiale (auch im Zusammenhang mit den geplanten Modernisierungsarbeiten am Weinhold-Bau) liegen, um die solare Energieproduktion zu steigern, Gebäude technisch und optisch aufzuwerten und wertvolle Flächenpotentiale für die solare Stromerzeugung direkt am Verbraucher zu nutzen.Die Sonnenenergie ist die Energiequelle der Zukunft. Sie ist unerschöpflich, umweltfreundlich und ästhetisch gestaltbar in Form von Photovoltaik. Diese Zukunftsenergie trägt die Photovoltaik in sich, so dass sich Umweltschutz, Hochtechnologie und Zukunftsorientierung in ihr symbolisch vereinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Theoretische Untersuchung und Projektierung ein...
27,80 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,4, Technische Universität Chemnitz, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutschen Stromversorger wollen erneuerbare Energien langfristig zur vierten Säule des Energiesystems im Mix mit fossilen Brennstoffen, Kernenergie und rationeller Energieverwendung entwickeln. Dies ist aus Gründen des Umweltschutzes und der Ressourcenschonung geboten. Das Fundament für die 'vierte Säule' scheint schon gelegt, wie aus einer neuerlichen Umfrage der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW / Frankfurt/M.) hervorgeht. Danach haben die Stromversorger voriges Jahr mit 18,7 Mrd. kWh bereits 7 % mehr Strom aus Wasserkraft, Biomasse, Müll, Wind und Solarstrahlung gewonnen als 1992. Auch die Einspeisung aus Anlagen Dritter nahm um gut 70 % zu. Insgesamt haben erneuerbare Energien 1994 etwa 4,7 % des Stromverbrauchs aus dem öffentlichen Versorgungsnetz gedeckt - gegenüber 4,3 % zwei Jahre zuvor. Wie die Stromversorger neue Techniken erproben, um sie wirtschaftlich zu machen, zeigt eine Reihe von Beispielen auf: die Beteiligung am 1-MW-Photovoltaik-Kraftwerk im spanischen Toledo und die Solarsiedlung in Essen (RWE) oder die Kombination einer Photovoltaik- und einer Windkraftanlage mit einem Pumpspeicher-Kraftwerk (HEW) sowie mehrere Photovoltaik-Fassaden an Gebäuden von Versorgungsunternehmen unterschiedlicher Größe. Gerade dieser zuletzt genannten Anwendungsform widmet sich diese Diplomarbeit, da in ihr noch riesige Potentiale (auch im Zusammenhang mit den geplanten Modernisierungsarbeiten am Weinhold-Bau) liegen, um die solare Energieproduktion zu steigern, Gebäude technisch und optisch aufzuwerten und wertvolle Flächenpotentiale für die solare Stromerzeugung direkt am Verbraucher zu nutzen.Die Sonnenenergie ist die Energiequelle der Zukunft. Sie ist unerschöpflich, umweltfreundlich und ästhetisch gestaltbar in Form von Photovoltaik. Diese Zukunftsenergie trägt die Photovoltaik in sich, so daß sich Umweltschutz, Hochtechnologie und Zukunftsorientierung in ihr symbolisch vereinen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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