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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Extreme". "Es ist ein alter Witz mit latenter Aktualität. Ein Mann fährt auf der Autobahn und hört im Radio die Durchsage: "Achtung! Ein Geisterfahrer auf der A1." Und der Mann schüttelt den Kopf und murmelt: "Einer? Hunderte!" So ist das oft, wenn Menschen in Außenseiterpositionen geraten oder sich selbst dorthin manövrieren. Sie sehen sich selbst auf der richtigen Seite, die anderen auf der falschen und interpretieren alles als Bestätigung der eigenen Position. "Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Extremosan:Geschichte zur Behandlung oberflächlicher und fortgeschrittener Formen von Extremismus, Übertreibung, Dogmatismus und Fanatismus. Von Wolf LotterDer Anarcho-Bankier: Konrad Hummler ist: frech, lustig, kreativ. Von Lukas EgliMangel an Mitgefühl:Gewalt ist ein aufregendes Thema - bei dem Fakten und Fantasien munter durcheinandergehen. Von Thomas RamgeFressen und gefressen werden alles zu seinem Preis: Was der Menschenverstand Wucher nennt, nennt der Betriebswirt "Prämie". Von:Ingo MalcherSie sind einfach überall:Sie machen Geschäfte und brechen Kriege vom Zaun. Einfach so. Der englische Autor Jon Ronson wollte wissen: Gibt es Verschwörer? Ein Interview von Gerhard WaldherrSpielen mit Milliarden:Man nennt sie Quants oder auch Geeks: Physiker, Mathematiker oder Informatiker, die Formeln entwickeln, mit denen man an der Börse viel Geld verdienen kann.Von: Thomas Jahn An die Grenze gehen:Werber stehen beim Kampf um Aufmerksamkeit in der vordersten Linie. Eine Umfrage von Ralf Grauel 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/080101/pe_brnd_080101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 17.02.2020
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Der freiwillige Markt zur CO2-Kompensation und ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Einführung in die Problemstellung: Das Thema um die Nachhaltigkeit ist aus der öffentlichen Debatte kaum mehr wegzudenken. Regelmässig werden neue Berichte und Studien veröffentlicht, welche versuchen, die Folgen des menschlichen Wirtschaftens für die Ökosysteme dieses Planeten zu beziffern. Laut einer ¿repräsentativen Umfrage¿ ist es um das Umweltbewusstsein der deutschen sehr gut bestellt: So spielt für 91% der Deutschen Umweltschutz eine wichtige Rolle. Eine besondere Bedeutung kommt an dieser Stelle dem Klimawandel, sprich der globalen Erwärmung, zu. Die Begriffe um die globale Erwärmung haben spätestens mit der 15. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen den Sprung in das kollektive Gedächtnis geschafft. Globale Erwärmung entsteht, wenn die kurzwellige Strahlung der Sonne von der Erde als Infrarotstrahlung reflektiert und in Richtung Weltraum zurück gespiegelt wird. Die Treibhausgase in der Atmosphäre nehmen diese Wärmestrahlung auf und reflektieren sie erneut in beide Richtungen, also auch zurück auf die Erdoberfläche. Dadurch entstand auf der Erde das für uns notwendige Klima. Das Problem, auf welches Wissenschaftler aufmerksam machen wollen, ist der anthropogene Klimawandel: Damit wird der Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre bezeichnet, welcher durch das Verbrennen von fossilen Rohstoffen freigesetzt wurde und auch weiterhin wird. In diesem Zusammenhang wurde ein rapider Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre seit der Industrialisierung Mitte des 20. Jahrhunderts gemessen. Durch die erhöhte Konzentration der entsprechenden Gase steigt die globale Durchschnittstemperatur, was dramatische Folgen für die Ökosysteme und einzelne Regionen bedeutet. Ausserdem wird angenommen, dass durch erhöhte Durchschnittstemperaturen extreme Wetterereignisse gehäuft auftreten. Dadurch kann es zu Überschwemmungen in der einen oder Dürren in einer anderen Region kommen. In Anbetracht der möglichen Konsequenzen, kann es als grösste Herausforderung der Menschheit für das 21. Jahrhundert angesehen werden, den Klimawandel zu bekämpfen. Wie bereits angesprochen, stellt die Verbrennung fossiler Ressourcen und das dadurch freigesetzte CO2 die grösste Gefahr dar. Die Chance besteht nun darin, den Verbrauch von fossilen Energieträgern durch Einsparungen und Effizienzsteigerungen zu minimieren. Dadurch wird weniger klimaschädliches Gas ausgestossen und der Klimawandel [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Finanzierung von internationaler Entwicklungspo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Forschungsgegenstand: Was wissen und denken 'die Deutschen' über Entwicklungspolitik (EP)? Gibt es eine eher ablehnende Haltung gegenüber der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) aufgrund der Wirtschaftskrise, da sie mit Steuergeldern finanziert wird und wir evtl. zuerst an uns selber denken sollten? Ein Stimmungsbild über 'Entwicklungshilfe' und ihre Finanzierung. Datengewinnung: Basis ist eine Online-Umfrage, an der mehr als 400 Personen teilnahmen. Laien, aber auch Experten mit EZ-Berufserfahrung wurden befragt. Deutschland und fast alle grossen Volkswirtschaften dieser Welt tragen mittlerweile dazu bei, die wirtschaftliche, soziale und auch ökologische Situation in den Entwicklungsländern (EL) zu verbessern, um die Lebensqualität der dort oft armen Bevölkerung zu erhöhen und extreme Armut zu beseitigen. Die Leistungen der durch Steuern finanzierten offiziellen Entwicklungszusammenarbeit (EZ - früher: 'Entwicklungshilfe') werden durch die jährlichen teils indirekten Geldflüsse gemessen und als ODA (Official Development Assistance) bezeichnet. In 2010 belief sich die ODA Deutschlands auf etwa 12,7 Mrd. US-Dollar, was einem Anteil von 0,38 Prozent am BNE entspricht. Die EZ findet grösstenteils zwischen Geber- und Partnerländern (bilateral), aber auch durch internationale Organisationen multilateral statt. Auch private Organisationen (Stiftungen oder die so genannten Nichtregierungsorganisationen) engagieren sich. Die Umfrage hat gezeigt, dass die wirtschaftliche Lage durchaus Einfluss auf das Ergebnis hat. Besonders Laien sind zurückhaltender, was Entwicklungspolitik während der Wirtschafts- bzw. Finanzkrise angeht: 23 Prozent der Laien sind dafür, dass sich der Staat zunächst um seine eigenen Probleme kümmern sollte. Sie befürworten auch zu 27 Prozent, dass bei 'staatlichen Sparpaketen' auch der Topf für 'Entwicklungshilfe' gekürzt werden solle. Die Experten dagegen lehnen beide Statements überdurchschnittlich ab. Insgesamt aber findet EP und EZ breite Zustimmung und hat auch während der Krise ein 'gutes Image'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Der freiwillige Markt zur CO2-Kompensation und ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Einführung in die Problemstellung: Das Thema um die Nachhaltigkeit ist aus der öffentlichen Debatte kaum mehr wegzudenken. Regelmäßig werden neue Berichte und Studien veröffentlicht, welche versuchen, die Folgen des menschlichen Wirtschaftens für die Ökosysteme dieses Planeten zu beziffern. Laut einer ¿repräsentativen Umfrage¿ ist es um das Umweltbewusstsein der deutschen sehr gut bestellt: So spielt für 91% der Deutschen Umweltschutz eine wichtige Rolle. Eine besondere Bedeutung kommt an dieser Stelle dem Klimawandel, sprich der globalen Erwärmung, zu. Die Begriffe um die globale Erwärmung haben spätestens mit der 15. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen den Sprung in das kollektive Gedächtnis geschafft. Globale Erwärmung entsteht, wenn die kurzwellige Strahlung der Sonne von der Erde als Infrarotstrahlung reflektiert und in Richtung Weltraum zurück gespiegelt wird. Die Treibhausgase in der Atmosphäre nehmen diese Wärmestrahlung auf und reflektieren sie erneut in beide Richtungen, also auch zurück auf die Erdoberfläche. Dadurch entstand auf der Erde das für uns notwendige Klima. Das Problem, auf welches Wissenschaftler aufmerksam machen wollen, ist der anthropogene Klimawandel: Damit wird der Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre bezeichnet, welcher durch das Verbrennen von fossilen Rohstoffen freigesetzt wurde und auch weiterhin wird. In diesem Zusammenhang wurde ein rapider Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre seit der Industrialisierung Mitte des 20. Jahrhunderts gemessen. Durch die erhöhte Konzentration der entsprechenden Gase steigt die globale Durchschnittstemperatur, was dramatische Folgen für die Ökosysteme und einzelne Regionen bedeutet. Außerdem wird angenommen, dass durch erhöhte Durchschnittstemperaturen extreme Wetterereignisse gehäuft auftreten. Dadurch kann es zu Überschwemmungen in der einen oder Dürren in einer anderen Region kommen. In Anbetracht der möglichen Konsequenzen, kann es als größte Herausforderung der Menschheit für das 21. Jahrhundert angesehen werden, den Klimawandel zu bekämpfen. Wie bereits angesprochen, stellt die Verbrennung fossiler Ressourcen und das dadurch freigesetzte CO2 die größte Gefahr dar. Die Chance besteht nun darin, den Verbrauch von fossilen Energieträgern durch Einsparungen und Effizienzsteigerungen zu minimieren. Dadurch wird weniger klimaschädliches Gas ausgestoßen und der Klimawandel [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Finanzierung von internationaler Entwicklungspo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Forschungsgegenstand: Was wissen und denken 'die Deutschen' über Entwicklungspolitik (EP)? Gibt es eine eher ablehnende Haltung gegenüber der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) aufgrund der Wirtschaftskrise, da sie mit Steuergeldern finanziert wird und wir evtl. zuerst an uns selber denken sollten? Ein Stimmungsbild über 'Entwicklungshilfe' und ihre Finanzierung. Datengewinnung: Basis ist eine Online-Umfrage, an der mehr als 400 Personen teilnahmen. Laien, aber auch Experten mit EZ-Berufserfahrung wurden befragt. Deutschland und fast alle großen Volkswirtschaften dieser Welt tragen mittlerweile dazu bei, die wirtschaftliche, soziale und auch ökologische Situation in den Entwicklungsländern (EL) zu verbessern, um die Lebensqualität der dort oft armen Bevölkerung zu erhöhen und extreme Armut zu beseitigen. Die Leistungen der durch Steuern finanzierten offiziellen Entwicklungszusammenarbeit (EZ - früher: 'Entwicklungshilfe') werden durch die jährlichen teils indirekten Geldflüsse gemessen und als ODA (Official Development Assistance) bezeichnet. In 2010 belief sich die ODA Deutschlands auf etwa 12,7 Mrd. US-Dollar, was einem Anteil von 0,38 Prozent am BNE entspricht. Die EZ findet größtenteils zwischen Geber- und Partnerländern (bilateral), aber auch durch internationale Organisationen multilateral statt. Auch private Organisationen (Stiftungen oder die so genannten Nichtregierungsorganisationen) engagieren sich. Die Umfrage hat gezeigt, dass die wirtschaftliche Lage durchaus Einfluss auf das Ergebnis hat. Besonders Laien sind zurückhaltender, was Entwicklungspolitik während der Wirtschafts- bzw. Finanzkrise angeht: 23 Prozent der Laien sind dafür, dass sich der Staat zunächst um seine eigenen Probleme kümmern sollte. Sie befürworten auch zu 27 Prozent, dass bei 'staatlichen Sparpaketen' auch der Topf für 'Entwicklungshilfe' gekürzt werden solle. Die Experten dagegen lehnen beide Statements überdurchschnittlich ab. Insgesamt aber findet EP und EZ breite Zustimmung und hat auch während der Krise ein 'gutes Image'

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