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Untersuchung von materiellen und immateriellen Anreizinstrumenten zur Steigerung der Mitarbeitermotivation ab 29.99 € als epub eBook: Umfrage an einem Vorarlberger Holzhandelunternehmen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Untersuchung von materiellen und immateriellen Anreizinstrumenten zur Steigerung der Mitarbeitermotivation ab 39.99 € als Taschenbuch: Umfrage an einem Vorarlberger Holzhandelunternehmen Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Untersuchung von materiellen und immateriellen Anreizinstrumenten zur Steigerung der Mitarbeitermotivation ab 39.99 EURO Umfrage an einem Vorarlberger Holzhandelunternehmen Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage

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Untersuchung von materiellen und immateriellen Anreizinstrumenten zur Steigerung der Mitarbeitermotivation ab 29.99 EURO Umfrage an einem Vorarlberger Holzhandelunternehmen. 1. Auflage

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Stand: 17.02.2020
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Generation Y und Z: Charakteristika, Werte, Arb...
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Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Strategien zu identifizieren, die ein Organisationales Commitment (OC) der beiden Generationen Y und Z in der Kälte-Klima-Branche ermöglichen. Daher befasst sich die Arbeit zu Beginn mit der Analyse des Kälte-Klima-Handwerks, um einen möglichen gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräfteengpass zu ermitteln. Anhand von z. B. sinkenden Azubizahlen, hohen Abwanderungen in die Industrie und steigenden Qualifikationsanforderungen ergibt sich bereits heute ein Nachfrageüberhang an Fachkräften in der Kälte-Klima-Technik. Im Verlauf einer breiten empirischen Online-Umfrage mit 266 Teilnehmern aus dem Kälte-Klima Fachbereich werden Zusammenhangshypothesen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Dadurch werden signifikante Zusammenhänge zwischen materiellen bzw. immateriellen Anreizen und dem OC für die Strategiegestaltung in den Unternehmen hervorgebracht. Weitere Strategiemöglichkeiten für die Unternehmen liefern ebenfalls Analysen, welche die Zielgruppen der Generationen Y und Z nach dem Geschlecht sowie dem Bildungsstatus differenzieren. Durch eine zusätzliche differenzierte Analyse des OC konnten weitere Erkenntnisse über die Bindungsformen gefunden werden

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Generation Y und Z : Analyse ausgewählter Instr...
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Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Strategien zu identifizieren, die ein Organisationales Commitment (OC) der beiden Generationen Y und Z in der Kälte-Klima-Branche ermöglichen. Daher befasst sich die Arbeit zu Beginn mit der Analyse des Kälte-Klima-Handwerks, um einen möglichen gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräfteengpass zu ermitteln. Anhand von z. B. sinkenden Azubizahlen, hohen Abwanderungen in die Industrie und steigenden Qualifikationsanforderungen ergibt sich bereits heute ein Nachfrageüberhang an Fachkräften in der Kälte-Klima-Technik. Im Verlauf einer breiten empirischen Online-Umfrage mit 266 Teilnehmern aus dem Kälte-Klima Fachbereich werden Zusammenhangshypothesen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Dadurch werden signifikante Zusammenhänge zwischen materiellen bzw. immateriellen Anreizen und dem OC für die Strategiegestaltung in den Unternehmen hervorgebracht. Weitere Strategiemöglichkeiten für die Unternehmen liefern ebenfalls Analysen, welche die Zielgruppen der Generationen Y und Z nach dem Geschlecht sowie dem Bildungsstatus differenzieren. Durch eine zusätzliche differenzierte Analyse des OC konnten weitere Erkenntnisse über die Bindungsformen gefunden werden

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Stand: 17.02.2020
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Marketing-Konzept für eine stationäre Pflegeein...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1.7, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland steigt die Zahl pflegebedürftiger Menschen konstant. In Verbindung zu dieser Pflegebedürftigkeit steht häufig die Entscheidung zur Übersiedlung in eine stationäre Pflegeeinrichtung. Das Marketing sogar in einem solchen Bereich wie dem Pflegemarkt von enormer Bedeutung ist, soll die vorliegende Arbeit darlegen. Pflege ist schliesslich zu einer Dienstleistung geworden, welche genauso vermarktet werden kann, wie andere Dienstleistungen auch. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, welche beispielsweise materielle Güter vermarkten, tragen die Mitarbeiter auf diesem Markt der immateriellen Güter eine besondere Verantwortung. Das Beziehungsmarketing ist in kaum einer anderen Branche von so grosser Bedeutung wie in der Pflegebranche. Pflege als Sozialleistung und die Möglichkeit eines sog. Ethno-Marketing wird in vorliegender Arbeit ebenfalls dargestellt. Unternehmen dieser Branche müssen regelmässig den Markt analysieren, um mögliche Änderungen frühzeitig erkennen zu können. Die Umweltsituation, also demografische, kulturelle und rechtliche Faktoren, sind für diesen Bereich von ähnlich grosser Bedeutung wie die Wettbewerbssituation und werden dementsprechend ausführlich betrachtet. Anhand zuverlässiger Fakten können Unternehmen somit wichtige Informationen zur zukünftigen Kundensituation erkennen. Die Eigenschaften der Wettbewerbsseite sollen schliesslich anhand einer beispielhaft durchgeführten Wettbewerbsanalyse ermittelt werden. Diese Analyse orientiert sich an den verschiedenen möglichen Trägerschaften einer Pflegeeinrichtung. Die Betrachtung der Kundenseite soll dann die letzte Voraussetzung vor Erstellung eines Marketingkonzeptes sein. Hier werden vor allem der eigentliche Entscheidungsprozess sowie die Auswahlkriterien der Kunden betrachtet. Eine vorgestellte Umfrage stellt eine gute Möglichkeit zur Informationsgewinnung dar. Um schliesslich ein Marketing-Konzept zu erstellen, wurde ein Beispiel aus dem vorangegangenen Kapitel ausgewählt, um anschaulich darzulegen, welche Möglichkeiten der Unternehmensausrichtung für ein Pflegeunternehmen existieren. Da insbesondere private Träger den Markt beleben und dominieren, wurde hier ebenfalls ein privates Unternehmen gewählt. Mithilfe des Service-Marketing-Mix werden mögliche Entscheidungen zusammengefasst, ehe noch Hinweise zur Implementierung und Kontrolle eines solchen Konzeptes gegeben werden. Diese Arbeit stellt den umkämpften und komplexen Pflegemarkt mit seinen verschiedenen Ausrichtungen und Möglichkeiten dar. Die wichtigsten Eigenschaften und Kennzahlen werden genannt, ehe eine Wettbewerbs- und Kundenanalyse endgültige Informationen über mögliche Unternehmensausrichtungen geben. All diese Faktoren zugrunde gelegt, gibt diese Arbeit Aufschluss über mögliche Marketingmassnahmen bzw. Unternehmensausrichtungen auf dem stationären Pflegemarkt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Generation Y und Z: Charakteristika, Werte, Arb...
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Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Strategien zu identifizieren, die ein Organisationales Commitment (OC) der beiden Generationen Y und Z in der Kälte-Klima-Branche ermöglichen. Daher befasst sich die Arbeit zu Beginn mit der Analyse des Kälte-Klima-Handwerks, um einen möglichen gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräfteengpass zu ermitteln. Anhand von z. B. sinkenden Azubizahlen, hohen Abwanderungen in die Industrie und steigenden Qualifikationsanforderungen ergibt sich bereits heute ein Nachfrageüberhang an Fachkräften in der Kälte-Klima-Technik. Im Verlauf einer breiten empirischen Online-Umfrage mit 266 Teilnehmern aus dem Kälte-Klima Fachbereich werden Zusammenhangshypothesen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Dadurch werden signifikante Zusammenhänge zwischen materiellen bzw. immateriellen Anreizen und dem OC für die Strategiegestaltung in den Unternehmen hervorgebracht. Weitere Strategiemöglichkeiten für die Unternehmen liefern ebenfalls Analysen, welche die Zielgruppen der Generationen Y und Z nach dem Geschlecht sowie dem Bildungsstatus differenzieren. Durch eine zusätzliche differenzierte Analyse des OC konnten weitere Erkenntnisse über die Bindungsformen gefunden werden

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Monetäre Markenbewertung im Mittelstand
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universität der Künste Berlin, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie ein Geldwert von Marken mittelständischer Unternehmen ermittelt werden kann. Ganz plastisch könnte es um die Beantwortung der Frage gehen: Wie viel Geld müsste man bezahlen, um die Rechte an der Marke ,Ohropax' zu erwerben? Man spricht also von monetärerd.h. finanzieller - Markenbewertung oder genauer der 'Feststellung eines monetären Wertäquivalents' (Bekmeier-Feuerhahn 2001, S. 323) für das Phänomen Marke. Markenbewertung bzw. Markenwert soll im Rahmen dieser Arbeit als monetäre Markenbewertung verstanden werden, soweit nicht anders spezifiziert. Ihre Anwendung reicht natürlich über den im Beispiel genannten Fall der Akquisition von Marken hinaus. Die Markenbewertung ist Teil der Diskussion um die Bewertung von ,Intangible Assets', also immateriellen Vermögensgegenständen im Allgemeinen. Die grundsätzliche Problemstellung ist, wie Immaterielles, wie beispielsweise Marken, das Wissen von Mitarbeitern oder patentierte Entwicklungen in finanziellen Werteinheiten gemessen werden kann. Dass dies eine grosse Heraus-forderung ist, beweist eine Umfrage von Howrey (2001) unter Investoren. Danach ist eine Mehrheit der Meinung, immaterielle Vermögenswerte könnten überhaupt nicht gemessen werden. Klar ist, dass die Feststellung von Finanzwerten von Intangibles einen anderen Messcharakter hat wie beispielsweise Messungen in den Naturwissenschaften. Man könnte also auch von einer Schätzung des Wertes immateriellen Vermögens sprechen. (vgl. Klein-Bölting 2003, S. 155) Die Begriffe messen und schätzen (bzw. Messung und Schätzung) werden in dieser Arbeit aufgrund besserer Lesbarkeit dennoch synonym verwendet. Der Leser sei sich dem schätzenden Charakter der Messungen bewusst. In der Wirtschaftswelt erfährt inzwischen aber selbst eine Wert-Schätzung hohe Wertschätzung. In Howreys Studie geben 90% der befragten Investoren an, Immaterielles in ihre Unternehmensbewertungen und die Abwägung von Investitionsalternativen mit einzubeziehen. Warum ist die Bewertung von Immateriellem, insbesondere Marken, ein so wichtiges Thema? Auf allgemeiner Ebene kann dies mit der wachsenden Bedeutung von Wissen in Gesellschaft und Wirtschaft erklärt werden. 'Wissen wird - neben dem Kapital, den Bodenschätzen, der körperlichen Tätigkeit - zu einer eigenständigen Produktivkraft. [...]

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