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Neuroth, Heike: Umfrage zum Forschungsdatenmana...
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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Umfrage zum Forschungsdatenmanagement an der FH Potsdam, Titelzusatz: Projektbericht, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Neuroth, Heike, Redaktion: Neuroth, Heike // Ortgiese, Michael, Verlag: Verlag der Fachhochschule Potsdam // Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik // EDV, Sonstiges, Seiten: 192, Informationen: Paperback, Gewicht: 372 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.08.2020
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Ökonomische Wirkungen der Universität Potsdam a...
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Zweifellos liegt die Hauptaufgabe einer Hochschule in Lehre und Forschung. Daneben ist aber jede Universität auch ein wichtiger Wirtschafts- und Standortfaktor in einer Region. Ziel dieser Studie ist es, diese Wirkungen am Beispiel der Universität Potsdam zu quantifizieren. Zu diesem Zweck werden die Mittelverwendung der Universität sowie das Ausgabeverhalten der Mitarbeiter und Studenten einer ökonomischen Analyse unterzogen. Die wichtigsten Daten wurden durch Umfrage ermittelt und geben Antworten auf die Fragen, wer Ausgaben für welche Güter und Dienstleistungen an welchen Orten tätigt. Auf dieser empirischen Grundlage wird ermittelt, in welchen Teilregionen - Potsdam, Berlin, Umland - die Ausgaben zusätzliches Einkommen und Beschäftigung erzeugen. Diese quantitativen Resultate können einen Beitrag zu einer rationalen, nicht einseitig an den Kosten orientierten Diskussion des Hochschulwesens leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Empirische Untersuchung der Bewohnerzufriedenhe...
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Im Rahmen dieser empirischen Arbeit werden die Bewohner des Studentenwohnheims im Brandenburg an der Havel hinsichtlich ihrer Zufriedenheit befragt. Die Grundlage dieser Bewohnerbefragung bilden die Fakten über Studentenwerke und -wohnheime sowie die theoretischen Erkenntnisse der Befragungen. Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, mit welchen Kriterien die Bewohner des Studentenwohnheims zufrieden sind und welche ihnen besonders wichtig erscheinen. Weiterhin sollen Handlungsempfehlungen, die sich aus der Umfrage ergeben, für das Studentenwerk Potsdam ausgearbeitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Tondokumente in Kommunalarchiven
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Fachhochschule Potsdam (Archiv, Bibliothek, Dokumentation), Veranstaltung: Fernweiterbildung 2. grad. Kurs zum Dipl.-Archivar, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff 'Tondokumente' oder 'Tonträger' lassen sich ganz unterschiedliche Informationsträger subsummieren: Zum einen zählen dazu analoge Medien wie Magnettonbänder, Tonkassetten und Schallplatten, zum anderen Tonkonserven in digitaler Form wie Compact Discs (CDs), Minidiscs und digitale Tondateien in den unterschiedlichsten Formaten. Geübt im Umgang mit Tonkonserven aller Art sind in erster Linie Rundfunk- und Fernsehanstalten und deren Archive sowie Spezialschallarchive. Dort bilden Ton- und audiovisuelle Medien die Hauptüberlieferung. Im Gegensatz dazu hat Schriftgut in Kommunalarchiven immer noch klassisch den Hauptanteil an den gesamten Beständen. Tondokumente führen dort - wenn überhaupt vorhanden - als Bestandteil der archivischen Sammlungen eher ein Schattendasein . Neben den in kommunalen Archiven üblicherweise anzutreffenden Akten und Protokollen gelten sie dort fast schon als 'Exoten' und dementsprechend tun sich Kommunalarchivare vielfach schwer damit. Diese Arbeit will nun versuchen, möglichst umfassend praktikable Ansätze für den Umgang mit Audioquellen in Kommunalarchiven aufzuzeigen. Auf Grund der unterschiedlichen Zielsetzung und Aufgabenschwerpunkte erscheint es wenig sinnvoll, die archivische Arbeitsweise von Rundfunk- und Schallarchiven einfach 1:1 auf Kommunalarchive zu übertragen. Doch wie sollen Tondokumente in Kommunalarchiven sinnvoll behandelt werden? Welche Massnahmen lassen sich verwirklichen und wie können sie an den Bedürfnissen und Verhältnissen von kleineren und mittelgrossen Kommunalarchiven ausgerichtet werden? Diesen Fragen soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Ausdrücklich nicht behandelt werden Filme, wenngleich Archive sie landläufig zu den Tonträgern mitrechnen Der erste - eher allgemein gehaltene - Teil setzt sich vor Allem mit den Besonderheiten von Tonträgern und ihrer Bedeutung in der archivischen Überlieferung auseinander. Einstieg in die Thematik bildet die Darlegung von Ergebnissen einer Umfrage, die der Verfasser vorweg an ausgewählten bundesdeutschen Kommunalarchiven durchgeführt hat. Der zweite Teil setzt sich dann in der Reihenfolge archivtypischer Arbeitsprozesse von der Übernahme bis zur Präsentation und Nutzung mit Fragen der Bewertung, der Überlieferungs- und Bestandsbildung, der Erschliessung, Bestandserhaltung und Magazinierung von Tonträgern auseinander. Im Anhang schliesslich werden die verschiedenen analogen und digitalen Tonträger ausführlich systematisch dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Drehbuchtheorien
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Dennis Eick analysiert die aktuelle Drehbuchliteratur von Oliver Schütte über Syd Field bis Linda Seger und Robert McKee. Er arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Ansätze heraus. So werden Strömungen in der Literatur zum Schreiben von Drehbüchern sichtbar gemacht und verschiedene »Schulen« des Drehbuchschreibens vorgestellt. Die einzelnen Elemente dieser Schemaliteratur, also Struktur, Figur, Dialog, Genre, dramaturgische Mittel, kreative Prozesse, Marktbedingungen oder das Format des Drehbuchs selbst, untersucht der Autor detailliert. Darüber hinaus arbeitet er die »klassischen« Grundlagen der heutigen Dramaturgie, von Aristoteles über das Wellmade- play bis zu Gustav Freytag, heraus. Erstmals wird damit ein Überblick über die historische Entwicklung der Drehbuchmanuale von 1911 bis heute geboten, wobei deutlich wird, dass einige dieser ersten den heutigen Manualen ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen sind. Eine Umfrage des Autors unter Drehbuchautoren, Fiction-Redakteuren, Lektoren und Produzenten belegt die umfassende Akzeptanz und Nutzung der Drehbuchliteratur bei den Praktikern. Interviews mit den wichtigsten zeitgenössischen Drehbuchautoren sowie mit Vertretern der Institutionen VDD - Verband Deutscher Drehbuchautoren, HFF - Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam, Internationale Filmhochschule Köln und der UCLA - School of Theatre, Film and Television, Kalifornien runden den Band ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Tondokumente in Kommunalarchiven
31,90 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Fachhochschule Potsdam (Archiv, Bibliothek, Dokumentation), Veranstaltung: Fernweiterbildung 2. grad. Kurs zum Dipl.-Archivar, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff 'Tondokumente' oder 'Tonträger' lassen sich ganz unterschiedliche Informationsträger subsummieren: Zum einen zählen dazu analoge Medien wie Magnettonbänder, Tonkassetten und Schallplatten, zum anderen Tonkonserven in digitaler Form wie Compact Discs (CDs), Minidiscs und digitale Tondateien in den unterschiedlichsten Formaten. Geübt im Umgang mit Tonkonserven aller Art sind in erster Linie Rundfunk- und Fernsehanstalten und deren Archive sowie Spezialschallarchive. Dort bilden Ton- und audiovisuelle Medien die Hauptüberlieferung. Im Gegensatz dazu hat Schriftgut in Kommunalarchiven immer noch klassisch den Hauptanteil an den gesamten Beständen. Tondokumente führen dort - wenn überhaupt vorhanden - als Bestandteil der archivischen Sammlungen eher ein Schattendasein . Neben den in kommunalen Archiven üblicherweise anzutreffenden Akten und Protokollen gelten sie dort fast schon als 'Exoten' und dementsprechend tun sich Kommunalarchivare vielfach schwer damit. Diese Arbeit will nun versuchen, möglichst umfassend praktikable Ansätze für den Umgang mit Audioquellen in Kommunalarchiven aufzuzeigen. Auf Grund der unterschiedlichen Zielsetzung und Aufgabenschwerpunkte erscheint es wenig sinnvoll, die archivische Arbeitsweise von Rundfunk- und Schallarchiven einfach 1:1 auf Kommunalarchive zu übertragen. Doch wie sollen Tondokumente in Kommunalarchiven sinnvoll behandelt werden? Welche Maßnahmen lassen sich verwirklichen und wie können sie an den Bedürfnissen und Verhältnissen von kleineren und mittelgroßen Kommunalarchiven ausgerichtet werden? Diesen Fragen soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Ausdrücklich nicht behandelt werden Filme, wenngleich Archive sie landläufig zu den Tonträgern mitrechnen Der erste - eher allgemein gehaltene - Teil setzt sich vor Allem mit den Besonderheiten von Tonträgern und ihrer Bedeutung in der archivischen Überlieferung auseinander. Einstieg in die Thematik bildet die Darlegung von Ergebnissen einer Umfrage, die der Verfasser vorweg an ausgewählten bundesdeutschen Kommunalarchiven durchgeführt hat. Der zweite Teil setzt sich dann in der Reihenfolge archivtypischer Arbeitsprozesse von der Übernahme bis zur Präsentation und Nutzung mit Fragen der Bewertung, der Überlieferungs- und Bestandsbildung, der Erschließung, Bestandserhaltung und Magazinierung von Tonträgern auseinander. Im Anhang schließlich werden die verschiedenen analogen und digitalen Tonträger ausführlich systematisch dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Drehbuchtheorien
35,00 € *
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Dennis Eick analysiert die aktuelle Drehbuchliteratur von Oliver Schütte über Syd Field bis Linda Seger und Robert McKee. Er arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Ansätze heraus. So werden Strömungen in der Literatur zum Schreiben von Drehbüchern sichtbar gemacht und verschiedene »Schulen« des Drehbuchschreibens vorgestellt. Die einzelnen Elemente dieser Schemaliteratur, also Struktur, Figur, Dialog, Genre, dramaturgische Mittel, kreative Prozesse, Marktbedingungen oder das Format des Drehbuchs selbst, untersucht der Autor detailliert. Darüber hinaus arbeitet er die »klassischen« Grundlagen der heutigen Dramaturgie, von Aristoteles über das Wellmade- play bis zu Gustav Freytag, heraus. Erstmals wird damit ein Überblick über die historische Entwicklung der Drehbuchmanuale von 1911 bis heute geboten, wobei deutlich wird, dass einige dieser ersten den heutigen Manualen ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen sind. Eine Umfrage des Autors unter Drehbuchautoren, Fiction-Redakteuren, Lektoren und Produzenten belegt die umfassende Akzeptanz und Nutzung der Drehbuchliteratur bei den Praktikern. Interviews mit den wichtigsten zeitgenössischen Drehbuchautoren sowie mit Vertretern der Institutionen VDD - Verband Deutscher Drehbuchautoren, HFF - Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam, Internationale Filmhochschule Köln und der UCLA - School of Theatre, Film and Television, Kalifornien runden den Band ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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