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Volk, Markus: Mobile online Umfrage-Tools: Mark...
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Erscheinungsdatum: 26.08.2012, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Mobile online Umfrage-Tools: Marktübersicht und Funktionsumfang, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Volk, Markus, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Was wir lesen sollen
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Ein- und Hinführungen - S. Neuhaus / U. Schaffers: Was wir lesen sollen. Fragen der Kanonbildung und der Wertungskompetenz am Beginn des 21. Jahrhunderts - S. Löffler: Was gilt heute in der Literatur? Der literarische Kanon im post-kanonischen Zeitalter - Kanontheorie und Kanongeschichte(n) - S. Neuhaus: Orientierung und Kontingenz. Variablen des Diskurses über literarische Wertung und Kanonbildung - V. Ladenthin: Plädoyer für die Hochkultur - O. Ruf: Welche Theorie sollen wir lesen? Kittler im Kanon-Spiegel - I. Nover: "Snuff This Book!" - Skandalisierung und Autorinszenierung - I. Meinen: Eine Ästhetik des Ekels. Körperflüssigkeiten und Popliteratur - B. Dessein: "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister". China und die politisch-gesellschaftliche Lage des Schriftstellers - Kanonpraxis heute - H. Arend: Die Literaturförderung des Literarischen Colloquiums Berlin am Beispiel von Sasa Stanisic - Kommerzialisierter Literaturbetrieb versus ästhetische Qualität? Oder: Sind arme Poeten die besseren Schriftsteller/-innen? - D. Moser: "Die Blechtrommel ist zu lesen." Lesegruppen (Reading Groups) und der Kanon - R. Giacomuzzi: Die Veränderung des Kanons durch die digitalen Medien oder: Formen der literarischen Wertung im Internet - N. Glasenapp / T. Rouget: ,BookTube' - Digitale Literaturkritik auf YouTube - H. Kellermann / G. Mehling / M. Rehfeldt: Wie bewerten Laienrezensenten? Ausgewählte Ergebnisse einer inhaltsanalytischen Studie - G. Rösch: Volk mit (zu vielen) Büchern. Was die Deutschen in den Bücherschrank stellen, während Grass und Walser schreiben - Kanon in Schule und Universität - L. Bluhm: Was wir lesen sollen ... Unmaßgebliche Überlegungen zu Kanon und literarischer Wertung heute und morgen - U. Schaffers: Weltliteratur in der Schule. Fragen zu Konzeption und Kanon - K. Maiwald: Das "Was" ist nicht entscheidend. Zu den (Re-)Kanonisierungstendenzen im Zuge der Kompetenzorientierung und der Standardisierung des Umgangs mit Literatur - C. Dawidowski: Aushandlungsprozesse über literaturbezogene Werte im Literaturunterricht der Oberstufe. Anlage und erste Ergebnisse einer Studie - T. Zabka: Werturteile, Emotionen und Lektüremodi in der gymnasialen Oberstufe und ihre Relevanz für den Lektürekanon - L. Bluhm: Welche Populärliteratur ist (noch) populär? Eine nicht repräsentative Umfrage unter Studierenden zur Populärliteratur des 19. Jahrhunderts - J. Mikota: Salah Naouras Kinderroman Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums: Ein Roman für die Schule? - Kanonische Lektüren - N. Mecklenburg: Ein jugendlicher Außenseiter zwischen Kriminalität und Gewissen: Zur Gegenwärtigkeit des alten Kanon-Werks Die Judenbuche von Droste-Hülshoff - V. Ladenthin: Warum man heute Friedrich Dürrenmatts Roman Der Richter und sein Henker lesen sollte - J. Holzner: Ein lesenswertes Werk, diskreditiert für alle Zeit? Franz Tumler: Volterra - U. Milevski: Zwischen Lust und Unlust, Wahrheit nackt zu präsentieren. Helmut Kraussers Novellistik als Lektüreempfehlung für das 21. Jahrhundert - M. Braun: Kanonisierung in der Gegenwartsliteratur. Uwe Tellkamps Wenderoman Der Turm (2008) als Opusphantasie - M. Hellström: Mit sinnlicher Genauigkeit - Tomas Tranströmer, Nobelpreis für Literatur 2011

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Volkskunde), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit, mit dem Thema 'Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und seine Fragebogenaktion', ist im Rahmen des Proseminars 'Basistexte der europäischen Ethnologie I - von Weinhold bis Maus' entstanden. Sie beruht auf einem Referat zum Thema Elard Hugo Meyer und soll dessen Leistungen für die Volkskunde verdeutlichen. Die Arbeit beschäftigt sich zum einen mit der Person Elard Hugo Meyer und zum anderen, mit seiner Fragebogenaktion und deren Ergebnissen. Ausserdem werden einige Hintergründe zur Entstehung und Bedeutung dieser Aktion aufgedeckt. Ich werde speziell auf die badische Volkskunde eingehen und dabei auch Informationen über die Stellung des Volkes in der Literatur dieser Zeit, so wie Meyer dies bewertet hat, geben. Ein wichtiger Punkt der Arbeit wird das 'Volk' an sich sein. In diesem Zusammenhang ist zu klären, was Meyer unter 'Volk' verstand. Für ihn besteht das Volk aus der unteren und einem Teil der mittleren Gesellschaftsschicht. Dementsprechend hat er auch seine Forschungen durchgeführt und strukturiert, denn er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Landvolk bzw. mit den Bauern. Ein weiterer Aspekt werden die Ergebnisse der Umfrage sein, auf welche ich aber nur kurz eingehen werde, da ich das Hauptgewicht der Hausarbeit auf die Fragebogenaktion an sich gelegt habe.

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Wir Lügner

Und, was denkst du gerade? Google weiss es. Google ist unser kollektives Unterbewusstes und unsere Schwarmdummheit. Genies? Mit Goethe gestorben. Eingebung? Mit Gott/Nietzsche gestorben. Glückstreffer? Mit Trump gestorben. Mit dem Feature Autocomplete vervollständigt Google unsere Gedanken, bevor wir sie haben. Weil andere sie gehabt haben. Und die meinen Frauen sollten: mehr Kleider tragen Turnschuhe tragen nicht arbeiten keine Rechte haben keine Hosen tragen Sieht so aus, als wären wir verdammt konservativ bis menschenverachtend, aber geile Sneaker müssen sein. Und es wird noch viel bunter. Islam? Angela Merkel? Deine Schwester? Heute brauchen wir keinen verkoksten Sigmund Freund mehr, der in unserem vermuteten Unterbewusstsein marodiert. Google sagt uns direkt, was wir denken. Und wir sind widerlich. Das hier wird ein Köpper in unsere kollektive Nichtintelligenz, bevor die Computer endgültig übernehmen. Nach Ray Kurzweil, 'Cheffuturologist' bei Goolge, wird das um 2045 sein. Wenn man sich ansieht, was wir so verzapfen, ist das hoffentlich nicht zu spät. Google ist schon jetzt unsere Welt. Der stille Gigant, der unsere Wahrnehmung formt. Wer ist dieser Google? Was will er? Was meint er zu deiner Schwester? Die BBC kürte 2016 in einer repräsentativen Umfrage mit 25 000 Teilnehmern aus aller Welt ausgerechnet Deutschland zum beliebtesten Land. Doch Vorurteile täuschen. Die Deutschen sind tolerant, rational und aufgeklärt? Eine kleine Suche nach 'Schwule sind', 'Impfen ist' und 'Juden sollen' offenbart den Abgrund der Barbarei unter der dünnen Decke Zivilisation. Aber du bist anders. Natürlich. Du bist eine Schneeflocke, absolut einzigartig? Vielleicht, aber unwahrscheinlich. Die Suchergebnisse weichen bei jedem ein wenig ab, aber die Zahlen lügen nicht. Du schon, und wenn du es nicht merkst. Was du und deine Mitmenschen wirklich denken, steht hier. Der preussische König Friedrich der zweite schrieb an Voltaire: 'Das gemeine Volk Monat im Schlamm seiner Vorteile vor sich hin.[...] Der Pöbel verdient keine Aufklärung.' Vielleicht nicht, aber er kann sie mit einer Googleanfrage bekommen. Du bekommst ein paar Werkzeuge an die Hand, um ein kleiner Wahrsager zu werden. Niemand hat Trump vorhergesehen? Ein Blick auf Google hätte genügt. Bevor die nächste Katastrophe kommt, oder du eine wirst, weisst du Bescheid.

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Leben und Sterben Heinrich´s VIII.
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Würde man eine Umfrage nach den bekanntesten und populärsten Monarchen Englands würde - innerhalb und ausserhalb der Insel - da würde Heinrich VIII. ganz weit oben erscheinen, ich schätze platzgleich mit den Königinnen Elisabeth und Victoria und vielleicht noch vor dem Kreuzfahrer Richard Löwenherz. Das Image spielt dabei - glaube ich - keine so grosse Rolle. Der gut gebauten Tudor-Königs - man denke an die Serie 'Die Tudors' begründet s sein Nachruhm doch zunächst auf den Ruf als scheidungswütiger sechsfacher Ehemann und auf die wenig galante Art, mit der er lästig gewordene Gattinnen aus dem Weg räumte. (Im Gegensatz zur weitverbreiteten Populärmeinung hat er aber nicht alle seine Ehefrauen köpfen lassen - hier vermischt sich der reale Heinrich mit dem 'König Blaubart' der Gruselsage - ähnlich wie bei August der Starke und seine 354 Kinder.) Doch gerade die Briten hätten aber allen Grund über das Ehebett Heinrichs hinauszublicken. Denn es war dieser König, so in Gang gesetzt hat, wurde zum Kern des 'Englisch-Seins'. Da wären der eigenständige Protestantismus der Insel zu nennen, die Rolle des Parlaments als Verfassungsorgan und die Unterstützung seiner Nation. Und indem König und Volk gemeinsam die Scheidung von Rom und den Ehefrauen des Königs mit all ihren Konsequenzen durchzogen, hatten sie eine Partnerschaft begründet, die ihrerseits 'unscheidbar' geworden war. Dass darüber viele Köpfe rollten, das war wiederum die persönliche 'Handschrift' Heinrichs. Ein leises Schauern gehört halt zur königlichen Geschichte. Aber jeder Sterbliche muss mal von dieser Welt gehen und auch Könige bilden dabei keine Ausnahme. Und auf dem Sterbebett zieht dann so ein ganzes Leben vorbei....

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Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Volkskunde), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit, mit dem Thema 'Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und seine Fragebogenaktion', ist im Rahmen des Proseminars 'Basistexte der europäischen Ethnologie I - von Weinhold bis Maus' entstanden. Sie beruht auf einem Referat zum Thema Elard Hugo Meyer und soll dessen Leistungen für die Volkskunde verdeutlichen. Die Arbeit beschäftigt sich zum einen mit der Person Elard Hugo Meyer und zum anderen, mit seiner Fragebogenaktion und deren Ergebnissen. Ausserdem werden einige Hintergründe zur Entstehung und Bedeutung dieser Aktion aufgedeckt. Ich werde speziell auf die badische Volkskunde eingehen und dabei auch Informationen über die Stellung des Volkes in der Literatur dieser Zeit, so wie Meyer dies bewertet hat, geben. Ein wichtiger Punkt der Arbeit wird das 'Volk' an sich sein. In diesem Zusammenhang ist zu klären, was Meyer unter 'Volk' verstand. Für ihn besteht das Volk aus der unteren und einem Teil der mittleren Gesellschaftsschicht. Dementsprechend hat er auch seine Forschungen durchgeführt und strukturiert, denn er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Landvolk bzw. mit den Bauern. Ein weiterer Aspekt werden die Ergebnisse der Umfrage sein, auf welche ich aber nur kurz eingehen werde, da ich das Hauptgewicht der Hausarbeit auf die Fragebogenaktion an sich gelegt habe.

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Patwa und die jamaikanische Identität. Sprache ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 3,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Aussage von W. v. Humboldt sind Sprachen die Geister der Völker und identitätserzeugende Gruppensymbole. Hinsichtlich dessen, wird es dem jamaikanischen Volk nicht gerade leicht gemacht. Einerseits verwendet die Oberschicht Standard-Englisch, die Amtssprache Jamaikas, andererseits spricht das einfache Volk die Sprache ihrer Vorfahren, Jamaikanisch-Kreolisch, wobei in der vorliegenden Arbeit der Terminus Patwa dafür verwendet wird. Obwohl Patwa von dem Grossteil der Bevölkerung gesprochen wird und ihnen als Muttersprache dient, wird in der Schule Standard-Englisch gelehrt. Das führt schliesslich dazu, dass die Kinder der einfachen Leute bilingual aufwachsen. Eine Besonderheit dabei ist, dass Patwa ausschliesslich gesprochen und begründet mit der fehlenden Schriftlichkeit nicht einheitlich geschrieben werden kann. Hinzu kommt, dass die jeweiligen Sprecher beider Sprachen dem jeweils anderen Sprachsystem überwiegend ablehnend gegenüber stehen. Die ambivalente Sprach- und Bevölkerungssituation gab Anlass dazu, in der vorliegenden Arbeit die Bedeutung des Patwa für seine Sprecher zu untersuchen und als konstitutives Element jamaikanischer Identität zu prüfen. Zunächst wird die Entstehung von Kreolsprachen allgemein erläutert, um die darauf folgende Entwicklungsgeschichte von Patwa verständlicher zu gestalten. Anschliessend soll mit Hilfe ausgewählter Beispiele die Bedeutung von Patwa für seine Sprecher aufgezeigt werden. Hinsichtlich dessen wird die Wirkung von Patwa als musikalisches Stilmittel in der jamaikanischen Volksmusik untersucht und der Einfluss der Poetin Louise Bennett näher beleuchtet. Letztlich werden ausgewählte Resultate des Fragebogens, der im Rahmen dieser Arbeit angefertigt wurde, vorgestellt und analysiert. Mit Hilfe der Umfrage konnte die Möglichkeit genutzt werden, Jamaikaner selbst nach ihrer Meinung zu fragen. Der Sprachgebrauch und die Einstellung dazu sind jedoch sehr individuell, sodass sich in dieser Arbeit eher Tendenzen aufzeigen lassen.

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Stand: 02.04.2020
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Staatsaufbau in Afghanistan
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1. Einleitung 'Von einer Legitimitätskrise kann dann gesprochen werden, wenn (grosse) Teile der Bevölkerung an den Grundwerten oder an der Rechtmässigkeit des Handelns der Herrschenden zweifeln (Schubert/Klein 2007: 183)'. Dieser Definition folgend, befindet sich die gegenwärtige Regierung Afghanistans offenkundig in einer Legitimitätskrise. Weder die Regierung, noch die Staatsaufbau- Mission (inklusive ausländischer Truppenpräsenz) geniessen ein ausreichendes Mass an lokaler Zustimmung. Dies belegen aktuelle Bevölkerungsumfragen und stetig steigende Anschlagszahlen. 'In Afghanistan müssen die internationalen Truppen nicht nur gegen erstarkte Taliban kämpfen, sondern in zunehmendem Masse auch gegen eine feindliche Stimmung in der Bevölkerung', lautete das Ergebnis einer gross angelegten Umfrage der Rundfunkanstalten ARD, ABC und BBC im Februar 2009 (Henze 2009:1). Einrichtungen und Angehörige der Regierung geraten ebenso wie internationale Soldaten zunehmend ins Visier von Aufständischen. Dessen ungeachtet gilt der Demokratisierungsprozess, wie er im Petersberger Abkommen 2001 vorgesehen war, seit den Parlamentswahlen vom September 2005 formal als abgeschlossen. Ernstzunehmenden Wahlbetrugsvorwürfen zum Trotz wurde Präsident Hamid Karzai im November 2009 für eine zweite Amtszeit vereidigt. Nach offiziellen afghanischen Angaben hat das Volk ihn mit absoluter Mehrheit im Amt bestätigt. Institutionell verfügt Afghanistan mit eigener Verfassung, Zweikammerparlament, Oberstem Gerichtshof und eigenen Polizei- und Streitkräften über wichtige Institutionen einer modernen Demokratie. Ausserdem ist Afghanistan laut Freedom House Bericht 2007 im Bezug auf garantierte Bürgerrechte 'freier' als Russland oder Thailand (Ruttig 2008: 7). Es drängt sich daher nach mehr als acht Jahren 'Kapazitätsaufbau' die Frage auf: Was verhindert die Akzeptanz der von den Interventen oktroyierten Ordnung? Sowohl in der breiten Öffentlichkeit, als auch in der Wissenschaft werden gemeinhin zwei Antworten auf diese Frage gegeben. Die erste These hebt im Kern auf die grundsätzliche Diskrepanz ab, dass es sich beim Staatsaufbau in Afghanistan um ein Projekt der internationalen Gemeinschaft ohne (ausreichend) lokale Verwurzelung handelt. Wie kritische Stimmen sagen: Aus der Weigerung zu akzeptieren, dass die Legitimität der internationalen Administration aus einer militärischen Okkupation herrührt, ergibt sich eine Inkonsistenz zwischen den Mitteln und den Zielen der Administration.

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'Die Innere Einheit' - Ein Thema im Diskurs der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2, Universität Leipzig, Veranstaltung: Die gemeinsame Transformation von PDS und ostdeutscher Gesellschaft, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Fall der Berliner Mauer begann in allen Staaten des ehemaligen Ostblocks ein vielschichtiger Transformationsprozess, an dessen Ende ein demokratisch-repräsentatives, pluralistisches, gewaltenteilig organisiertes und auf der Achtung der Menschenrechte basierendes Staatswesen mit sozialer und freier Marktwirtschaft stehen sollte. Der deutsche Vereinigungsprozess bekleidet in diesem Kontext einen Sonderfall, da er sich mit einem enormen Tempo als 'Institutionentransfer' vollzog, also als Transfer des gesamten politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Gefüges der Bundesrepublik Deutschland auf die DDR. Die Vollendung der staatlichen Einheit liegt mittlerweile mehr als eine Dekade der Zeitgeschichte zurück und die Euphorie der Jahre 1989/90 ist einer relativen Deprivation der Bevölkerung im Ostteil des Landes gewichen. Im Herbst 1989 gingen die Menschen auf die Strasse und demonstrierten in Leipzig, Berlin, Dresden und in vielen anderen Städten der damaligen DDR für mehr Demokratie und Freiheit. Der Fall der Berliner Mauer wurde mit dem Slogan 'Wir sind ein Volk' bejubelt. Heute fühlen sich die 'Ossies' grossenteils als 'Bürger zweiter Klasse' und haben ihr Vertrauen in Demokratie und Marktwirtschaft verloren. Nach einer Allensbach-Umfrage im September 2000 hielten nur 42 Prozent aller Befragten in den neuen Bundesländern die Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik für verteidigenswert, 38 Prozent äusserten Zweifel. Und lediglich 33 Prozent der Neubundesbürger waren der Meinung, dass mit der Demokratie die Probleme der Bundesrepublik gelöst werden können. Im Vergleich dazu vertrauten 61 Prozent der Altbundesbürger der Demokratie als Problemlöser. Noch alarmierender ist das Ergebnis einer Untersuchung des Emnid-Institutes, in der sich 80 Prozent der Ostdeutschen als 'Bürger zweiter Klasse' fühlten und lediglich 17 Prozent meinten, sie seien mit den Westdeutschen gleichberechtigt.

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